Dr. med. Ingrid Schmidt-Wolf
www.Qi-Gong-Augsburg.de Was ist Traditionelle
Chinesische Medizin?
Bei welchen Beschwerden
ist TCM erfolgversprechend?
Wie sieht der
Behandlungsverlauf aus?

Was ist Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)?

Die TCM wurzelt (wie die ayurvedische Medizin) in dem über 2000 Jahre alten Erfahrungsschatz chinesischer Ärzte. Erstmalig wurden in dem berühmten Buch "HUANG DI NEI JING" (ca. 300 v.Chr.) die Weisheiten dieser Heilkunst dokumentiert. Heute bereichert die TCM über alle kulturellen Grenzen hinweg die Heilungsmöglichkeiten auch der "westlichen Medizin".

TCM ist eine ganzheitliche Therapie, die auf mehreren Säulen basiert:

In der TCM wird die Diagnose – neben der Patientenbefragung – durch die Untersuchung der Handpulse und des Erscheinungsbilds der Zunge (als „Spiegel des Körperinneren“) gestellt. Dabei ergeben sich völlig andere Diagnosen, als Sie gewöhnt sind zu hören (wie „Innerer Leberwind“ oder „Milz-Qi-Schwäche“). Solche Begriffe beschreiben Über- oder Unterfunktionen, energetische oder vegetative Zustände. Das soll Sie nicht irritieren. Erst nach Erstellen der chinesischen Diagnose gelingt es, die richtigen Teekräuter für den Patienten zu finden und die geeigneten Akupunkturpunkte zu bestimmen.

Durch die TCM-Behandlung wird der gestörte Energiefluss („Qi“, sprich Tschi) im Körper richtig gelenkt und die innere Harmonie wieder hergestellt. So können beispielsweise chronische Schmerzen, die im chinesischen Sinn Qi-Blockaden sind, durch das normale Fließen des Qi verschwinden.


Realisierung: Michael Roth
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